Freitag, 30. Januar 2015
Facebook & Co.
FACEBOOK ändert seine Richtlinien wie immer zu Ungunsten der User! Was bleibt jetzt zu tun? Deaktivieren oder löschen? Gibt es Alternativen?
Eine Alternative hätte Deutschland oder Europa schon in den letzten 10 Jahren anbieten können oder müssen. Wo sind denn die Experten in Deutschland? - anscheinend alle im Ausland, weil man da mehr Geld verdienen kann!)
Eine deutsche Alternative soll ja "Geraspora" (Ableger von "Diaspora") sein - hier gibt es zwar auch noch Anfangsschwierigkeiten aber mit Hilfe aller User kann das in der Zukunft so gestaltet werden, daß es vielleicht mal besser als FB ist - das ist aber noch abzuwarten.
Ich werde wohl kurzfristig meinen FB-Account deaktivieren (damit nicht alle Infos verloren gehen) - direkte bzw. gute Freunde sollten das zur Kenntnis nehmen (Die Entscheidung beruht auch darin, dass ich keinen Erfolg mit meinen Maßnahmen oder Ideen hatte und auch so gut wie keine Rückmeldungen bekam. Bestimmt lag es auch an mir selber - bin kein Profi auf FB, sondern nur einfacher User - aber warum soll ich so viel Zeit investieren wenn es doch keinen Erfolg hat).
Falls sich bei FB in den nächsten Monaten oder in absehbarer Zukunft sich nichts ändert werde ich das Profil ganz löschen, wobei FB das nicht vollständig erlaubt. Einmal bei FB immer bei FB!!! - das sind ja rosige Aussichten. Amerikanische Unternehmen können Teile der Informationen ein Leben lang speichern?
Was aber machen die ganzen Opernsänger, die bei FB eine Platform gefunden haben, um mit Fans kommunizieren zu können? Wie werden die sich entscheiden? Was werden andere User machen? FB bzw. M.Zuckerberg hat seine Grenzen mehrmals überschritten und zeigt klar, was er vom Deutschen Recht hält - nämlich nix. Und das scheint symptomatisch für US-Unternehmen zu sein (vergleichbar mit TTIP - auch hier würde man gerne deutsche bzw. europäische Unternehmen gerne auf Millionen verklagen - siehe hierzu das Thema der "Schiedsgerichte", das die TTIP-Gegner zu Recht verurteilen und ablehnen).

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Dienstag, 18. November 2014
Renata Tebaldi's Opern- und Konzertvermächtnis
Renata Tebaldi's Opern- und Konzertvermächtnis

Von der italienischen Sopranistin Renata Tebaldi [*1922 Pesaro - Italien +2004 San Marino - San Marino] wurde neu beim Label DECCA eine 66 CD-Box herausgebracht.
Die ersten 53 CDs dieser Edition beinhalten sämtliche kompletten 25 Operngesamteinspielungen ihrer Diskographie.

Ebenfalls enthalten ist eine Aufnahme von Giuseppe Verdis „Messa da Requiem“ (1951 live) unter der Leitung von Victor de Sabata aus der Mailänder Scala.
Auszug aus der Rubrik „CD-Spezial Boxen“ - Zeitschrift Opernglas am 11/2014 S.85
„Eine von Tebaldis Lieblingseinspielungen und ihre einzige Aufnahme des Werks, das, auf den Wunsch der Sopranistin hin, auch auf ihre eigenen Beerdigung 2004 gespielt worden ist.“

Es ist jedoch nicht die einzigste Aufnahme die existiert, denn mir ist noch eine zweite Aufnahme bekannt.
Die Sopranistin sang Verdis geistliches Werk „Messa da Requiem“ nur Anfang der 50er Jahre und wird von mir hier chronologisch dargestellt. Ob es noch irgendeinen Mitschnitt der anderen Aufführungen gibt, ist uns leider nicht bekannt.

1950 Mailand (26 Juni)
mit G.Prandelli, C.Elmo, C.Siepi; Dirigent: A.Toscanini – La Scala Orchester
Aufnahme: CD-Labels GDS, GOP, FIM, IDIS, DYNAMIC

1950 Neapel (6, 7 Dezember) in der Basilica San Francesco di Paolo
mit G.Poggi, E.Stignani, N.Rossi-Lemeni; Dirigent: T.Serafin – Neapel Theater Orchester

1951 Mailand (27 Januar)
mit G.Prandelli, N.Rankin, N.Rossi-Lemeni; Dirigent: V.de Sabata – La Scala Orchester
Aufnahme: CD-Labels NUOVA ERA, DECCA

1951 Paris (5 Juli) in der Eglise de la Maddeleine
mit M.Picchi, E.Stignani, I.Tajo; Dirigent: G.Santini – Orchester

1951 Sao Paulo (1 Oktober)
mit B.Gigli, F.Barbieri, G.Neri; Dirigent: T.Serafin – Teatro Municipal Orchester

1951 Catania (3 November) in der Cathedrale
mit M.Picchi, E.Stignani, I.Tajo; Dirigent: G.Santini – Orchester

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Dienstag, 28. Oktober 2014
LA WALLY in Mannheim
Premierenerlebnis von Catalanis „La Wally“ in Mannheim
Am Freitag den 24 Oktober 2014 erlebte ich die lang erwartete italienische Opernpremiere von Catalanis „La Wally“ (bekannt als „Die Geierwally“ nach W.v.Hillern) im Nationaltheater Mannheim und ging mit sehr gemischten Gefühlen noch anschließend zur Premierenfeier ins Werkhaus.
Wieso sehr gemischte Gefühle? Ich erlebte es live, was das morgenweb am Samstag den 25 Oktober berichtete: „Nachdem der Vorhang nach dem vierten Akt der Oper "La Wally" (1892) des italienischen Komponisten Alfredo Catalani gefallen war, lieferten sich die Besucher im voll besetzten Opernhaus am Goetheplatz mehr als zehn Minuten lang ein eifriges Gefecht aus Buh- und Bravorufen sowie anderen Äußerungen.“
Auch ich gehörte zu den Buh-rufern, was sich ausschließlich auf die Inszenierung von Herrn Tilman Knabe bezog. Wie es Mannheim zwar schon oft beweisen konnte, haben wir immer wieder gute Ensemblebesetzungen, ein gutes Orchester sowie einen herausragenden Chor, aber leider dominieren seit Jahren die modernen Inszenierungen das Operngeschehen.
Die Opernwerke der alten Meister (Verdi, Catalani, Puccini und andere) werden in der heutigen Zeit so verunstaltet, das gar kein Bezug mehr zu der eigentlichen Handlung mehr besteht und erst wenn das Publikum am Ende sich entzweit hat und auch Buh-rufe erschallen, dann ist die Regie und komischerweise auch die Intendanz zufrieden. Anscheinend ist es gar nicht mehr gewünscht, dass sich das Opernpublikum einstimmig über eine schöne klassische Inszenierung freuen darf, sondern nur noch kontrovers diskutierbare Inszenierungen gefördert werden. Die meisten Opern haben einen historischen Hintergrund als Handlung und auch die Musik ist genau für diese Situationen geschrieben worden und soll gewisse emotionale Situationen hervorrufen, die aber in dieser Aufführung zerstört wurden. Daher sollte auch zukünftig der Originalinhalt der Opern beibehalten werden, ansonsten werde ich mir diese Inszenierungen nicht mehr antun und nur noch in konzertante Vorstellungen gehen. Ich weiß nicht genau wie die jüngere Generation dazu steht (ein paar sind ja für moderne Inszenierungen), ob es aber der italienischen Oper insgesamt zum weiteren Erfolg verhilft, so habe ich da meine Bedenken.

Die schlechteste Inszenierung der Oper „La Wally“
Bei der „Opernkurzeinführung im Foyer“ im Nationaltheater Mannheim am 24 Oktober 2014 vor der eigentlichen Aufführung wurde dem Publikum, welches den Komponisten und seine Oper noch nicht kannte, der Inhalt der Oper zwar erklärt , aber was man später auf der Bühne erlebte passte inhaltlich überhaupt nicht dazu, irritierte und hätte von der Inszenierung eher in ein Musical gepasst, als zu einer Oper.
Die Handlung, die eigentlich im Bereich der Gemeinde Sölden im Tiroler Ötztal spielt, wird vom Regisseur Tilman Knabe in die 1968er der Bundesrepublik Deutschland verlegt und in mehreren nicht nachvollziehbaren Zeitsprüngen (20J + 15J + 9J später) als Entwicklung der Protagonistin Wally von der Hippiezeit zur Geschäftsfrau in der WALLY-AG bis hin zur 60jährigen geistig verwirrten und alkoholabhängigen Pennerin dargestellt (Ob dies genau seiner Intention entspricht ist aber unklar).
Im 1.Akt treten Wally und Walter als joint-rauchender Hippie auf und Giuseppe Hagenbach ist Anführer einer Rockergang, der von der Erschießung eines Bären berichtet. Beim Schießwettbewerb wird nicht auf eine Zielscheibe geschossen, sondern es fällt urplötzlich ein toter Geier auf die Bühne (eine Anspielung auf die Geierwally) – was soll dass denn?
Im 2.Akt wird zwar die Kußszene (als Wette vorher abgesprochen) zwischen Wally und Giuseppe Hagenbach dargestellt, jedoch nicht wie ursprünglich auf dem Volksfest sondern nach regieimmanenter Firmenfeier mit albernem Faschingstanz in der WALLY-AG. Am Ende wird Giuseppe Hagenbach umgebracht, was sich aber erst später in Akt 3+4 erschließen lässt, was die Regie damit eigentlich bezwecken will.
Im 3.Akt träumt Wally von Giuseppe Hagenbach, der als Geist in der WALLY-AG umherläuft , aber eigentlich durch Gellner von einer Brücke in die Schlucht gestoßen wird und auch noch sein Ahhhh (als Schreckensausruf) beim Absturz singt (jedoch weiß dies nur der Kenner der Originalhandlung). Auch die Rettung von Giuseppe Hagenbach aus der Schlucht ist nicht nachvollziehbar, nachdem sich Wally in ein Feuerwehrtuch stürzt, danach von Sanitätern behandeln lässt und als Heldin gefeiert wird. Wo ist Giuseppe Hagenbach? Ach ja – es ist ja alles nur imaginär.
Im 4.Akt sieht man Wally mit Walter (der vom Knaben in Akt 1+2 plötzlich in Akt 3+4 zur Frau wurde) zusammen (beide alt und gebrechlich) aber Giuseppe Hagenbach, der nur noch in Wally‘s Wahnvorstellungen umhergeistert, singt unsichtbar seinen Part weiter und wird von einer Lawine erfasst, die man akustisch zwar gut hört aber sich szenisch überhaupt nicht erschließt. Auch die erscheinenden Frauen und Männer aus dem 1 Akt (bestimmt keine Anspielung auf die „Saligen“ im Original) und die Gruppierung junger Menschen ganz am Ende um Wally herum, ergeben für mich keinen Sinn und irritieren nur! Wally bleibt zurück in einer Zwangsjacke und der Mund ist rot verschmiert – was soll das wieder ausdrücken? Und auch das hat mit dem Original null zu tun.
Man hätte noch mehr Beispiele nennen können, was aber den Rahmen hier sprengen würde. Ich habe jedoch keine Lust mich mit solchen modernen und mit Selbstbeweihräucherung vertretenen Inszenierungen zu beschäftigen. Man geht eigentlich in eine Oper um das Original des Komponisten zu erleben (akustisch und optisch) – also mit klassischer und stimmiger Inszenierung, wenn man sich schon mit dem Werk inhaltlich auseinandergesetzt hat.
Die beste Inszenierung einer Wally-Oper war immer noch die von Klagenfurt neben weiteren Aufführungen die ich gesehen habe, wie z.B. in Bern, Bregenz, Düsseldorf-Duisburg und Hamburg (hier in dt.). Hoffentlich wird sich in der Zukunft mal wieder ein Regisseur finden, der im Stil von Franco Zeffirelli inszenieren möchte und dies auch handwerklich versteht. Meiner Meinung nach wünscht sich die die Mehrheit der Operngänger sowie auch einige Opernsänger wieder solche Inszenierungen, aber sie trauen sich nicht dies einzufordern und streben weiterhin wie Lämmer in die Aufführungen bzw. nehmen weiterhin die Engagements an. Übrigens war das Opernhaus nicht voll ausverkauft – doch schon erste Anzeichen eines Zuschauerschwundes bzw. zu wenig Werbung?
So kann es nicht weitergehen und es müssen neue Konzeptionen zum Erhalt der „italienischen Opernkultur“ entwickelt werden.

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Freitag, 3. Oktober 2014
geplante Vereinsgründung in MAnnheim
VEREINSGRÜNDUNG in Mannheim / MA (in Baden-Württemberg) geplant als Kulturverein in der Metropolregion Rhein-Neckar mit dem Motto: „Erhalt und Förderung unbekannter Opernwerke“ (mit dem Schwerpunkt der italienischen Oper).
Wir haben bereits mit einer kleinen Flyer-Aktion in gezielten Einrichtungen in Mannheim begonnen und brauchen weitere Unterstützung. Es sollen Opern konzertant bzw. halb-szenisch präsentiert werden und mit Arien-Konzerten ergänzt werden. Es geht um die Suche für Mitgründer des geplanten Vereins. Wir sind momentan nur zu zweit und benötigen mindestens 5 weitere Mitgründer zur Anmeldung dieses „Kulturvereins“. Alle Interessenten können sich hier oder unter catalani@freenet.de bei mir melden.
Gruß
David

Associazione fondata a Mannheim / MA (Baden-Württemberg) è prevista come associazione culturale nel Reno-Neckar con il motto: "la salvaguardia e la promozione di opere sconosciute" (con l'accento sulla lirica italiana).
Abbiamo già iniziato con una piccola campagna volantino in strutture mirate a Mannheim e hanno bisogno di ulteriore assistenza. Sarà presentato in opere concerto o semi-scenica e integrato con Arias concerti. Si tratta della ricerca di un co-fondatore dell'associazione proposto. Ci sono attualmente solo in coppia e deve avere almeno 5 altri co-fondatore di accedere questa "associazione culturale". Tutte le parti interessate possono contattarmi qui o in catalani@freenet.de.
saluto
David

ASSOCIATION FOUNDED in Mannheim / MA (in Baden-Württemberg) is planned as a cultural association in the Rhine-Neckar with the motto: "the preservation and promotion of unknown operas" (with an emphasis on Italian opera).
We have already started with a small flyer campaign in targeted facilities in Mannheim and need further assistance. It will be presented in concert operas or semi-scenic and supplemented with arias concerts. It's about the search for a co-founder of the proposed association. We are currently only in pairs and must have at least 5 other co-founder to lregister this "cultural association". All interested persons can contact me here or at catalani@freenet.de.
greetings
David
Link zum Flyer: Macro: flyer (jpg, 206 KB)

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Montag, 30. Juli 2012
Warum sind wir hier?
Die Menschheitsfrage
Warum sind wir hier?
Eine kleine schematische Darstellung zeigt meinen Gedankengang, aber auch die Themen, die für uns Menschen eine wichtige Rolle spielen und in jedem einzelnen Punkt würdig sind, genauer betrachtet zu werden!

Macro: die menschheitsfrage (jpg, 890 KB)
Details: 890 KB image/jpeg, 1 download

Wieso kann sich der Mensch zum Thema Ur(-Knall) eigentlich Gedanken machen, wenn er doch eher ein Zufalls- bzw. Evolutionsprodukt ist? Alles was unsere Erde und vielleicht noch das Sonnensytem betrifft kann man noch nachvollziehen, aber alles was weiterzurück liegt oder alles was fern in der Zukunft liegt - wie kann man behaupten, darüber Wissen zu haben? Unsere Vorfahren glaubten an Götter und dachten auch, sie hätten das Wissen!!!

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Typisch Politik
Typisch Politik:
Gabriel will sich das Banken-Thema und deren negatives Gebaren zum Wahlkampfthema machen? Eigentlich sollte das selbstverständlich sein, dass die Politik sich dem Problem annimmt, aber nein, als Wahlkampfthema könnte man ja vielleicht ein wenig punkten und mehr Wählerstimmen erreichen.
Typisch Politiker!!!

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Kosmologie - ungeklärte Phänomene
Kosmologie
Es gibt noch so viele ungeklärte Phänomene über die man im Einzelnen wohl jeweils ein eigenes Buch schreiben könnte, wenn die Wissenschaftler die Geheimnisse kennen würden!
folgende Phänomene sind zu überprüfen und zu verifizieren:
1) Dunkle Materie
2) Dunkle Energie
3) Dunkle Strömung (dark flow)
4) Schwarze Löcher
5) Weisse Löcher
6) Wurmlöcher

Was weiss die Wisenschaft eigentlich überhaupt? Vielleicht wird sich unser wissenschaftliches Verständnis zur Entstehung des Universums oder eines Multiversums grundlegend verändern müssen. Warten wir die weiteren Forschungen ab!

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Seltene Oper
Erst muss man lange nach Catalani-Opern suchen und nun sind es schon 3 "La Wally"-Aufführungen:
1) Ostrava ab 20.09.2012
2) Innsbruck ab 29.09.2012
3) St.Gallen ab 20.10.2012

Man kann ja leider nicht alles besuchen - schade! Es sei denn man hätte die Zeit und das Geld dazu :)

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Donnerstag, 15. März 2012
DSDS für Kinder
DSDS für Kinder?
Bohlen plant doch tatsächlich noch ein DSDS für Kinder von 4-14Jahre! - Lächerlich (da müsste dann mal witziger weise ein 4jähriger gewinnen und die Teenager verlieren - lol)!
Hat es Bohlen und RTL nötig? - Nur weil es mit dem jetzigen DSDS nicht mehr so super läuft jetzt noch dieses kuriose Ding aufzuziehen?

Bohlen und RTL spinnen doch. Und die Eltern die da mit ihren Kindern hingehen unterstützen dann auch noch dieses System - wahrscheinlich aus Geldgier und in der Hoffnung, dass ihr Kind wirklich mal ein Star wird (vielleicht landen die dann auch mal im Dschungelcamp - Holt mich hier raus).

Unsere Gesellschaft und Werte sollte man mal wieder auf den Prüfstand stellen!!!

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Donnerstag, 1. März 2012
Italienische Oper soll UNESCO-Welterbe werden
Italienische Oper soll UNESCO-Welterbe werden

Die Freunde der italienischen Oper wird es freuen: Eine neugegründete Vereinigung italienischer Opernsänger fordert die Erklärung der italienischen Oper zum UNESCO-Weltkulturerbe. "Mit dieser Initiative will die Vereinigung die Werte schützen, die mit den Opernhäusern zusammenhängen", sagte die Sprecherin der Organisation Gabriella Sborgi.

An einer Tagung in Bologna mit dem Titel "Opern-Renaissance " beteiligte sich auch Giovanni Puglisi, Präsident der italienischen UNESCO-Kommission. Die Vereinigung hat bereits Unterschriften von Institutionen, Theatern, Opernverbänden und kulturellen Einrichtungen zur Unterstützung der Kandidatur gesammelt. Jetzt müssen weitere Dokumente über die Rolle der italienischen Oper in der Welt gesammelt werden. "Opernsänger sind Botschafter italienischer Kultur im Ausland. Die Oper muss geschützt werden", meinte Sborgi.


Das ist ja mal eine ungewöhnliche Sache, obwohl es gar nicht hätte soweit kommen müssen!
Aber vielleicht ist das ja ein Versuch wert, das ganze kulturelle Debakel zu beenden bzw. auf den richtigen Weg zu führen?

Viva l'opera italiana

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Wulffs Ehrensold
So langsam kann man wirklich an unserer Politik in diesem Lande verzweifeln! Wo bleibt da der Aufstand der Bevölkerung?
Ich glaube sowas gibt es hier nicht mehr! Man ärgert sich privat und ist froh, wenn man irgendwie leben kann.
Ist das moralisch noch vertretbar?

Über den Ehrensold für Wulff hatte es zuletzt Diskussionen gegeben. Kritiker sind der Meinung, Wulff sei nach den gegen ihn erhobenen Vorwürfen aus persönlichen Gründen aus dem Amt geschieden. Laut Gesetz ist aber nur bei einem vorzeitigen Ausscheiden "aus politischen oder gesundheitlichen Gründen" die Zahlung eines Ehrensolds vorgesehen.
"Das Bundespräsidialamt ist nach Prüfung zu dem Ergebnis gekommen, dass die Voraussetzungen für den Ehrensold nach Paragraf 1 des Gesetzes erfüllt sind. Bundespräsident Christian Wulff ist am 17. Februar 2012 aus politischen Gründen aus seinem Amt ausgeschieden", teilte das Präsidialamt mit.

Weiter hieß es: "Es waren objektive Umstände für eine erhebliche und dauerhafte Beeinträchtigung der Amtsausübung gegeben." Versorgungsansprüche aus seiner Tätigkeit als niedersächsischer Ministerpräsident sowie als Landtagsabgeordneter würden auf den Ehrensold angerechnet.

Also ich habe hier meine großen Zweifel, dass hier alles mit rechten Dingen zu geht!
Ich bin dagegen!!!!

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